Germanenfest Pfingsten 2015

24.05.2015 -

Wir durften ein höchst erfolgreiches Germanenfest zu Pfingsten erleben. Obwohl das Wetter am Sonntag nicht so besonders einladend war, sind trotzdem unverwegene Besucher gekommen. Dafür hat uns aber der Montag entschädigt - tolles Ausflugswetter, nicht zu heiß, nicht zu kalt, gerade richtig. Und die Besucher haben unsere Mühen gedankt - sie sind zahlreich herbeigeströmt.

DIE Attratkion war diesmal Cheesy's neue Wippdrehbank.

 

Das gute Ding muss noch exakt justiert werden.

 

Der Knochen ist zum Drechseln eingespannt.

Irene ist mit der Gerberei beschäftigt.

Vera und Ludwig Albustin erzeugen wunderbare Keramik.

 

 

Hier wird gefärbt.

 

Wolfram stellt Birkenpech her, ein Universalklebstoff auf Birkenrinde herausdestilliert.

 

An diesem Stand wird über Pigmentfarben informiert.

Die Heizer für den Glasofen.

 

Gerhard Putzgruber prüft das Glas.

 

 

 Franz mit seinen Mädels sucht Schutz vor dem Regen.

... und Claudia beim Chillen ...

Martin Leuthner, unser neuer Vizebürgermeister ist mit seinen beiden Söhnen auf Besuch.

Erich und Helmut betreuen den Rennofen.

 

Schlackenabstich!

"Morgengebet" am Pfingstmontag! Hoffentlich bleibt das Wetter!

 

Der Germanenfürst motiviert seine Mitarbeiter!

 

Lieber Thomas, willkommen im Club der Fünfziger!

 

Niko - unser Runenkundiger! 

Nachdem Ronald am Pfingstsonntag verschlafen hatte, musste er am folgenden Tag viel nachholen.

 

Robert - unser Bogenbauer - ist sehr fotoscheu.

Sigi und Dieter präsentieren die germanische Tracht.

 

Hier entsteht ein Beinwickel!

 

Das kompetente Kassateam - Erich Wandl mit seinen Mädels!

 

Der Star des Tages: Gleich drei dieser riesigen Exemplare der gestreiften Quelljungfer schlüpften am Pfingstmontag!!!

Wikipedia: 

Die Gestreifte Quelljungfer (Cordulegaster bidentata) ist 8 cm lang und hat eine Flügelspannweite von 10 cm. Äußerlich ähnelt diese Quelljungfernart sehr der Zweigestreiften Quelljungfer (Cordulegaster boltonii), doch ist auf dem mittleren Hinterleibsring nur ein Querstreifen und das Hinterhauptdreieck ist nur schwarz.
Diese Libellenart kommt an kühlen, sauerstoffreichen Bächen und deren Quellen vor, meist in winzigen Quellrinnsalen. Typische und oft übersehene Larvengewässer sind Quellaustritte mit Kalktuffablagerungen, die von Moospolstern überwachsen sind und kleine, leicht durchströmte Wasserbecken bilden. In Mittelgebirgslagen gefrieren solche Gewässer im Winter ganz zu. Die Larvenentwicklung kann daher bis zu fünf Jahre lang dauern. Anders als bei der Zweigestreiften Quelljungfer entfernen sich die Imagines nicht sehr weit von ihrem Gewässer. In Mitteleuropa kommt diese Art nur inselartig vor und ist stark durch den Menschen bedroht. Allerdings wird ihr Bestand größer sein, als aktuell angenommen, da es in den Mittelgebirgen sicher noch unentdeckte Vorkommen gibt.

 

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